Berichte von Lesungen, und und und…

—> Folgen Sie mir auf Facebook hier <—

Wo nichts ist, kann alles sein. Ein Interview aus dem Grenzecho vom 30.10.2017
Um die PDF-Datei zu lesen, bitte hier öffnen.

Ein Mord in der Eifel – verlagert nach Schwelm – hier lesen

„Ein Toter auf dem Friedhof. Um die PDF-Datei zu lesen, bitte hier öffnen.

„Die Schattenjägerin – das Schicksal der Jakoba von Bayern“: 
Mein Interview zur Neuauflage mit der "Karfunkel"

„Die Schattenjägerin – das Schicksal der Jakoba von Bayern“
Mein Interview zur Neuauflage mit der „Karfunkel
Zum Lesen das PDF-Dokument bitte hier öffnen.

In der Bibliothek des Deutschen Kulturzentrums Hermannstadt fand am Freitag, den 7. Oktober 2016 eine Lesung mit der deutschen Krimiautorin Martina Kempff statt.

Den passenden Zeitungsartikel der Hermannstädter Zeitung können Sie hier öffnen (PDF).

Über die Vorlesung und über ihre Eindrücke spricht sie im folgenden Gespräch (Format: MP3). Eine Aufzeichnung von Gabi Mezei, Radio Neumarkt.

Foto: Raina Seinsche

„Mit den Karolingern auf Du“ – den ganzen Artikel hier öffnen (PDF)
Aus dem Topmagazin Wuppertal, Herbstausgabe 2015

(„Da ist der Journalistin ein kleiner Fehler unterlaufen. In London habe ich nie gewohnt – aber was nicht ist, kann ja noch werden!“)

Nachteule erzählt von Karl und Mord

Man vernimmt erwartungsvolles Gemurmel in der Stadtbücherei Eschweiler. Schon zu früher Stunde finden sich Leseinteressierte ein und warten darauf, dass Martina Kempff mit ihrer Lesung beginnt. Die Autorin ist sehr bekannt und hat zum Karlsjahr einen historischen Roman geschrieben, der von Karls Beziehungen in die arabische Welt berichtet. 
Weiterlesen:
http://www.aachener-zeitung.de

„Mörderisches aus der Schnee-Eifel“:
Bericht der Aachener Zeitung vom 26. Januar 2013 (PDF)

Bergische Morgenpost
Die Leiche liegt im Bruchsteinhaus

Blick aktuell, Cochem:
Knochen im Kehricht

Rhein-Zeitung
Ein neuer Eifelkrimi …

www.lovelybooks.de: Einkehr zum tödlichen Frieden

www.lovelybooks.de: Pendelverkehr

„Von der Liebe im Mittelalter“
www.derwesten.de, Heiligenhaus, 01.10.2010, Nicole Krzemien

Viele Zuhörer sind am Donnerstagabend in die Stadtbücherei gekommen, um Martina Kempff lesen zu hören. Und: Sie werden belohnt.

Während die Autorin die geschichtlichen Hintergründe komprimiert, zügig und kurzweilig als Voraussetzung für ihren eigenen historischen Roman erklärt, ist zu spüren, wie bei Martina Kempff ein Film abläuft. Es scheint, als erlebe sie den Fanatismus und die Brutalität des Hochmittelalters nach. Das bringt Gefühl in die Lesung – noch bevor sie beginnt.
Mit viel Humor

Eine Dame sitzt am Einzeltisch und beginnt zu erzählen. Sie erzählt über die Inquisition und landet bei den Katharern in Südfrankreich. Und mehr noch, in der Geschichte ihres historischen Romans „Die Kathedrale der Ketzerin“.

Aus ihrem in diesem Jahr erschienenen Roman wählt sie die Liebesgeschichte aus. Eine Dreiecksbeziehung. Blanka liebt ihren Mann; Theo liebt Blanka, ist aber verheiratet; Clara liebt Theo. Spannend, verworren und dennoch glasklar verständlich, übertragen auf die heutige Gefühlswelt, liest sie vor.

Vielmals gluckst das Publikum, lacht und wirkt offensichtlich amüsiert. Warum? Martina Kempff holt das Mittelalter in die Gegenwart. Viele historische Romane sind düster und bedrückend, kleben vor Dreck, stinken vor Realität. In „Die Kathedrale der Ketzerin“ insbesondere in der Passage, die Kempff vorliest, ist das mitnichten der Fall. Helligkeit, nachvollziehbare Beziehungs-Gefühle und – was sie insbesondere auszeichnet – eine gehörige Portion Humor stehen im Vordergrund.

Doch nicht nur das Genre Historischer Roman, sondern auch der Kriminalroman reizt Martina Kempff. Vor eineinhalb Jahren hat sie ihr Erstlingswerk „Einkehr zum tödlichen Frieden: Ein Krimi aus der Eifel“ herausgebracht und im Februar dieses Jahres die Fortsetzung mit dem Titel „Pendelverkehr: Ein Eifel-Krimi“. Fortsetzung bedeutet, dass die Ermittler sowie die Örtlichkeit dieselben bleiben, aber neue Morde geschehen und sich die Protagonisten Katja und Marcel weiterentwickeln, auch näherkommen.

Und wieder liest sie vor: Eine Liebesgeschichte, die zu hören sich lohnt, gespickt mit Amüsement, Spannung sowie Wortspielen. In dem Krimi „läuft das Blut nicht aus den Seiten“ sagt sie. Auch der Krimi scheint hell.

Viel erlebt und erfahren

Was zeichnet nun Martina Kempff aus? Sie ist eine Frau um die 60. Ihre biografischen Daten zeigen viel Abwechslung, anders ausgedrückt: Sie wirken, als hätte sie viel erlebt und erfahren. Offen spricht sie über sich, lässt das Publikum ein wenig ihre viel gereiste Seele spüren. Sie ist authentisch, bewandert und ihre Intonationen bewundernswert. Martina Kempff ist eine reife Autorin, ihre Worte – die vorgelesenen wie die frei erzählten – schmecken einfach.

Weitere Links:

www.histo-couch.de: „Vom Frankenreich zum Europa des 21. Jahrhunderts“

www.buchtips.net: „Schon lange nicht mehr so amüsiert.“

www.histo-couch.de/: Die Beutefrau – „ein starkes Buch“

Phantastische Lesereise ins finstere Mittelalter
Aachener Zeitung vom 25.04.2008

Vor allem das weibliche Publikum begeistert sich in Würselen für die Welt von Martina Kempff, die am „Tag des Buches“ aus ihrem neuen Werk „Die Welfenkaiserin“ las. Gut recherchiert.

Würselen. Martina Kempff  ist eine Frau, die zu erzählen weiß. In historischen Zusammenhängen kennt die Schriftstellerin aus der Eifel sich so gut aus wie andere Menschen mit ihrem Auto oder ihrem Kühlschrank – will sagen: Der Umgang mit solchen Stoffen ist ihr selbstverständlich. Eine Probe ihres Könnens gab die Autorin zum „Tag des Buches“ beim gemeinsamen „Frühlingsfest“ von Buchhändlerin Martina Schillings und Förderverein der Stadtbücherei im Kulturzentrum Altes Rathaus in Würselen. Mitgebracht hatte die Literatin ihr im Verlag Piper erschienenes Buch „Die Welfenkaiserin“ – aber nicht nur: Die Spielleute Annika Thoma und Tim Friebel sorgten zusätzlich mit munterer Musik für eine authentische Atmosphäre.

In ihrer Lesung, der sich ein kurzes Gespräch mit dem Publikum nebst Signierstunde sowie ein Konzert der beiden Spielleute anschlossen, legte die 58-jährige Ex-Journalistin („Bunte“, „Die Welt“) einige Wurzeln ihrer Kunst bloß. Kempffs Stimme ist eine gewisse suggestive Kraft nicht abzusprechen.

Doch mindestens ebenso wichtig ist eine genaue Recherche (hier kommt der Autorin ihre Reporter-Vergangenheit zugute), die eine ähnlich den diversen Stimmen einer Partitur sehr komplex gewebte Handlung entstehen lässt – und einen Erzählfluss, der zumindest das Gefühl weckt, als sei tatsächlich alles so gewesen.

So reisten denn die Zuhörerinnen (bis auf wenige männliche Ausnahmen füllten fast ausschließlich Frauen den Saal) mit dem Gast des Abends tief zurück in das früheste Mittelalter, besuchten den Hof des Grafen Welf zu Altdorf bei Ravensburg in Oberschwaben, beobachten beim Zug der „Welfenkaiserin“ Judith auf Aachen die dunklen Wolken am Horizont und gaben der Titelheldin auf ihrem Weg durch die Irrungen und Wirrungen des Schicksals Geleit. Derart tief in den historischen Roman verstrickt, äußerte sich das Publikum zu Ende der Lesung restlos begeistert und hielt sich mit Beifall nicht zurück.
FAU: rvbst.

www.grenzecho.net: Martina Kempff las aus „Die Welfenkaiserin“

www.volksfreund.de: Drei Morde – drei Länder – ein Dorf

www.volksfreund.de: Grenzüberschreitende Grausamkeiten

www.grenzecho.net: Die Krippana als Tatort eines neuen Eifel-Krimis

www.grenzecho.net: Die Nebenwirkungen der Grenzlage

www.grenzecho.net: Die Krippana als Tatort eines heimtückischen Mordes

www.saarbruecker-zeitung.de: Ein Bruder, ermordet in der Eifel: Martina Kempffs Krimi-Debut

Hinweis: 

Zu allem abgebildeten Material liegt die schriftliche Erlaubnis zur Verwendung von den jeweiligen Redaktionen, Verlagen und/oder Autoren vor.